Unser Konzept zur Rettung des Belvedere Turmes

Der Belvedere Turm wurde 1896 mit den damals üblichen Materialien, technischen Möglichkeiten und handwerklichen Methoden gebaut.

Bis auf das "Serienprodukt Ziegel" und den gerade mal seit 40 Jahre verwendeten Stahlbeton, war bei einem solchen Bauwerk wie dem Belvedere Turm hohe Handwerkskunst gefordert.

Verblendungssteine mussten passend zugerichtet werden, Fensterrahmen und Türen wurden noch einzeln oder in angepassten Kleinserien bauwerksbezogen hergestellt, übliche Außenverzierungen an den Fenster- und Türlaibungen oder in der Fassadenfläche einzeln stuckiert, Treppen und Geländer waren Einzelanfertigungen aus Holz oder manchmal in Kombination mit Gusseisen bei den tragenden Elementen, Zieranker - wie bei diesem Turm mussten geschmiedet werden, Dachrinnen und Ablaufrohre von Hand gerollt und gelötet, uva. mehr.

Alles Gewerke, die heute noch ausgebildet werden, aber im Gebäudebau so nicht mehr zur Anwendung kommen.

Bei der Rekonstruktion und Restaurierung des unter Denkmalschutz stehenden Belvedere Turmes sind aber genau diese Gewerke gewünscht und gefordert.

Wir suchen Menschen und Unternehmen,
die Spaß daran haben, ihre Arbeit, ihr Engagement, Ihr Gewerk wieder zu finden,
zu sehen und anfassen zu können
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Handwerker, Handwerksbetriebe, Zulieferfirmen, Bauunternehmen, Lehrwerkstätten, Ingenieure, Architekten, Historiker, etc., denen die Rettung dieses Turmes wichtig ist und
die sich ehrenamtlich engagieren wollen.

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